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Axel Stirn

Am Kieselhumes 42

66123 Saarbrücken

axel.stirn|_at_|posteo.de

mobil: 0177-5871782

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© 2019 by Bildung21 - bewusst nachhaltig leben lernen

Bildung ist mehr als wissen

Es kann einen Unterschied machen, ob mensch über die Ausbeutungsverhältnisse in Afrika Bescheid weiß und die Zusammenhänge von Armut in Bangladesch und unserer Billigkleidung kennt. Dafür kann ich mit meiner Arbeit sorgen. Aber dafür reicht eigentlich auch ein Blick ins Internet. Bildung ist nicht nur Wissen.

Am liebsten arbeite ich für den ganzen Menschen. Der Mensch umfasst neben dem denkenden Kopf auch das fühlende Herz und den bewegenden Körper. Darum nutze ich gerne spielerische Übungen und kombiniere Verschiedenes. Und es gibt für meine Bildungseinheiten keine starren Schablonen. Sie sind individuelle Angelegenheiten.

 

Inhaltlich orientiere ich mich an aktuellen Fakten und dem nachgefragten Thema. Methodisch greife ich in eine Fülle von Methoden aus dem Globalen Lernen der Theaterpädagogik, der Tiefenökologie, der Jugendarbeit und der politischen Bildung. 

Bei allen Methoden und Inhalten lege ich besondern Wert auf persönlichen Austausch. Wenn es passt, spreche ich offen über über meine eigenen Ansichten und Handlungsweisen und erkläre gerne deren Grundlagen, auf fachlicher, ethischer und menschlicher Ebene. Alle Aussagen können in Frage gestellt werden, und alle begründeten Fragen sind der Behandlung wert, so dass wir uns selbst ein fundiertes Urteil bilden können. Diese Kultur möchte ich unterstützen. Ich fördere es also, dass es zu ausführlichen Gesprächen und Diskussionen kommt.

Mein Ansatz für Bildung ist insgesamt mehr phänomenologisch. Ich charakterisiere lieber, als dass ich definiere. Meine Arbeit erlaubt es Teilnehmenden mindestens in gewissen Umfang die Grundlagen eines nachhaltigen Lebens zu verstehen und zu beurteilen oder vertieft in ein spezielles Gebiet einzutauchen. Und es wird möglich, eigene Handlungsmöglichkeiten zu erkennen.

Für Lehrer*innen kann es interessant sein, eine Reihe von sozialen und individuellen Kompetenzen aufzulisten, die meine Bildungsarbeit gezielt oder nebenbei fördern kann. In der Vorbereitung können wir gerne darauf eingehen. Beispielsweise Sozialverhalten, Gruppendynamik, Demokratie, Gewaltfreiheit, Konzentration, Respekt, freies Sprechen, Selbstreflexion etc.

Was die Glaubwürdigkeit angeht meine ich: Wenn Sie kochen lernen möchten, gehen Sie dann zu einem Frisör oder einem Koch? Das gleiche denke ich über Nachhaltigkeit. Es geht um den Menschen, der das Thema lebt und darin handelt. Bei Lehre geschieht mehr als Wissensvermittlung. Wir erleben. Wir handeln. Wir fühlen. Vor allem den Menschen, der vor uns steht. Darum bemühe ich mich als Referent für Nachhaltigkeit mein eigenes Denken, Fühlen und Handeln im Bildungsprozess zu führen - im Einklang mit Thema, Ort und den anderen Menschen.

Beispiel: Projektwoche

Die Lehrerin möchte, dass die Klasse einen Einblick in nachhaltiges Handeln bekommt und einen Überblick über die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Die Vorkenntnisse der Klasse sind gering. Ich wähle beispielsweise das Konzept des ökologischen Rucksacks, des ökologischen Fußabdrucks oder des virtuellen Wassers. Anhand dieser Konzepte wird klar, worum es bei Nachhaltigkeit geht.

 

Wenn Sie die Gruppe dabei besser kennenlernen soll, weil sie aus verschiedenen Klassen und Altersgruppen besteht, lasse ich theaterpädagogische Spiele zu Themen wie Achtsamkeit, Kommunikation und vernetztes Denken einfließen.

Am Ende der Projektwoche sollen die Schüler*innen etwas präsentieren. Ich erarbeite mit ihnen Plakate, Videobotschaften, kleine Theatervorstellungen und andere Dinge.

Beispiel: Arbeitsteam

Eine Abteilung will sich gemeinsam mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen. Im Vorgespräch finden wir heraus, das sich das Thema Plastik dafür gut eignet. Mit der Gruppe erarbeite ich dann ein Verständnis für die Geschichte der aktuellen Herausforderungen, schaffe einen Überblick über die damit verbunden Probleme und  begleite zu konkreten Lösungsansätzen - auf systemischer und individueller Ebene, so dass die Gruppe prinzipiell gleich anfangen könnte, nachhaltiger zu handeln.

Warum die 21?

Natürlich steht sie für das 21. Jahrhundert. Aber - ich haben mal nachgeschaut: In der Numerologie steht sie für Chancen, Erfolg, und das Erreichen von Zielen. Die 21 repräsentiert Erfüllung und Vollkommenheit, steht für Fortschritt, gelöste Problem, Berufung, Glück, Geborgenheit, Lebendigkeit, für das innere Kind und die Warnung vor Hochmut.

Die 21 symbolisiert auch den Blick für die großen Zusammenhänge im Leben. Sie steht für das Streben nach Wachstum und das Recken nach den hohen Zielen. Sie steht für das Gefühl des „Angekommen sein“ und die geistige-seelische-körperliche Ganzheit.

Aus spiritueller Sicht steht die 21 für Christus und die allumfassende Liebe zu Gott. Sie ist die Energie des Ansporns, der Kraft, der Ausdauer und der Unermüdlichkeit.  

Da dachte ich: Bildung21 ist doch super!